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Wandern auf Madeira im Sommer: Die besten Wanderungen

Madeira ist das ganze Jahr über ein tolles Wanderziel, aber trotzdem sollte man die Jahreszeiten nicht komplett ignorieren. Während man im Winter häufiger mit Regen und Stürmen rechnen muss, bringt der Sommer eine ganz andere Herausforderung mit sich: die Hitze. Madeira hat grundsätzlich ein mildes Klima, aber die starke Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit sollte man auf keinen Fall unterschätzen. Gerade im Juli und August können sich selbst "nur" 27°C plötzlich unglaublich anstrengend anfühlen, sobald man in der prallen Sonne einen Wanderweg bergauf läuft.

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Zum Glück ist Madeira aber auch genau für die Dinge bekannt, die man sich an einem heißen Sommertag wünscht: grüne Wälder, schattige Levadas, fließendes Wasser und Wasserfälle. Man muss im Sommer also definitiv nicht aufs Wandern verzichten. Man sollte seine Wanderungen nur etwas bewusster auswählen.

Meine wichtigsten Tipps für das Wandern im Sommer

Bevor wir zu meinen Lieblingswanderungen für heiße Tage kommen, gibt es ein paar Dinge, auf die ich beim Wandern im Sommer immer achte.

1. Lieber zu viel als zu wenig Wasser einpacken

Bitte startet keine richtige Wanderung mit einer kleinen 500-ml-Flasche im Rucksack. Ich nehme normalerweise mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser mit, natürlich abhängig von Länge und Schwierigkeit der Wanderung.

In mindestens eine meiner Flaschen gebe ich außerdem gerne Elektrolyte. Und einer meiner liebsten kleinen Tricks: Ich lasse zusätzliches Wasser im Auto für nach der Wanderung. Die Flaschen kommen in eine Kühltasche, damit sie nicht den ganzen Tag in der Sonne heiß werden. Nach einer anstrengenden Sommerwanderung zurück zu kühlem Wasser zu kommen, ist einfach perfekt.

2. Sonnenschutz ist ein Muss

Die Sonne ist auf Madeira praktisch ab dem Moment stark, in dem sie aufgeht. Auch bei einer Sonnenaufgangswanderung creme ich mich deshalb vorher ein.

Sonnencreme, Sonnenbrille und Hut gehören für mich im Sommer immer in den Rucksack.

Außerdem nehme ich gerne ein kleines Handtuch mit. Natürlich ist es praktisch, wenn man schwitzt, aber noch besser funktioniert es zum Abkühlen. Wenn ihr an einem Bach oder Wasserfall vorbeikommt, macht das Handtuch nass und legt es euch in den Nacken. Es hilft wirklich unglaublich gut.

3. Zieh dich für die Hitze an, aber vergiss nicht, dass du wandern gehst

An den meisten Sommertagen bin ich in Shorts und Top unterwegs. Ein T-Shirt kann allerdings sogar besser sein, wenn die Sonne besonders stark ist, weil die Schultern geschützt bleiben.

Bei Sonnenaufgangswanderungen in den Bergen nehme ich trotzdem immer eine Jacke mit. Meine Regenjacke ist natürlich auch immer im Rucksack. Und egal wie heiß es ist, richtige Wanderschuhe mit gutem Profil sind wichtig. Trockene und staubige Wege können gerade bergab überraschend rutschig sein.


4. Lass dich vom Wind nicht täuschen

Auf Madeira gibt es häufig eine angenehm kühle Brise, besonders an der Küste und in den Bergen. Beim Wandern im Sommer fühlt sich das fantastisch an, kann aber auch dazu führen, dass man unterschätzt, wie stark die Sonne eigentlich ist.

Also weiterhin regelmäßig Sonnencreme auftragen und Pausen möglichst im Schatten machen, selbst wenn es sich durch den Wind gar nicht besonders heiß anfühlt.

5. Vorsicht beim Sprung ins kalte Wasser

Nach einer heißen Sommerwanderung einen Wasserfall mit Naturpool zu finden, klingt ziemlich perfekt. Und ehrlich gesagt ist es das auch.

Aber das Wasser aus Madeiras Bergen kann selbst im Sommer eiskalt sein. Wenn ihr mehrere Stunden in der Hitze gewandert seid, springt nicht direkt völlig überhitzt ins kalte Wasser. Setzt euch erst ein bisschen in den Schatten, lasst euren Körper abkühlen und geht dann langsam ins Wasser.

6. Berge bedeutet nicht automatisch kühlere Temperaturen

Das wird leicht unterschätzt. Ja, in höheren Lagen können die Temperaturen niedriger sein, aber an einem klaren Tag ist die Sonne in Madeiras Bergen extrem stark. Dazu kommt, dass viele Bergwanderungen kaum Schatten bieten.

Plant also nicht automatisch eine Bergwanderung als Abkühlung an einem heißen Sommertag.


7. Achte auf Anzeichen von Hitzeerschöpfung

Unterschätzt nicht, wie schnell die Kombination aus Wandern, direkter Sonne und hoher Luftfeuchtigkeit anstrengend für den Körper werden kann.

Wenn ihr euch plötzlich ungewöhnlich schwach oder schwindelig fühlt, Kopfschmerzen bekommt, euch übel wird oder ihr einfach merkt, dass etwas nicht stimmt, solltet ihr nicht einfach weiterlaufen. Sucht euch einen Platz im Schatten, macht eine Pause, kühlt euch ab und trinkt Wasser. Genau hier ist übrigens auch das kleine nasse Handtuch wieder ziemlich praktisch.

Und vor allem: Hört auf euren Körper. Der Berg ist auch an einem anderen Tag noch da. Kein Aussichtspunkt ist es wert, sich so weit zu verausgaben, dass es einem wirklich schlecht geht.

8. Waldbrandwarnungen ernst nehmen

Waldbrände sind im Sommer auf Madeira leider ein reales Risiko. Auf einigen Wanderwegen sieht man bis heute deutliche Schäden vergangener Brände.

Seid deshalb besonders an heißen und trockenen Tagen vorsichtig. Kein Feuer oder BBQ an nicht erlaubten Stellen, extreme Vorsicht mit Zigaretten und natürlich immer alle Sperrungen, Warnschilder und offiziellen Hinweise beachten.

Und unabhängig von der Jahreszeit gilt: Prüft vor jeder Wanderung den aktuellen Status des Wanderwegs und die Wetterbedingungen. Wege können auf Madeira aufgrund von Wetter, Erdrutschen, Wartungsarbeiten oder Waldbrandgefahr gesperrt werden. Verlasst euch also nicht darauf, dass ein Weg geöffnet ist, nur weil ihr letzte Woche jemanden dort auf Instagram wandern gesehen habt.

Die besten Wanderungen auf Madeira für heiße Sommertage:

Meine Strategie für richtig heiße Tage ist eigentlich ganz einfach: Levadas, Wald, Schatten und Wasser. Und davon gibt es auf Madeira zum Glück mehr als genug.

PR14 Levada dos Cedros

PR14 bei Fanal wird meiner Meinung nach sowieso unterschätzt, aber gerade im Sommer ist diese Wanderung eine richtig gute Wahl.

Für mich ist das immer ein bisschen der "Matsch-Wanderweg", denn ja, hier bleibt es einen großen Teil des Jahres erstaunlich nass. Der Wald ist unglaublich grün und große Teile der Strecke liegen unter Bäumen. Genau das möchte man, wenn es anderswo auf der Insel heiß und trocken ist.

Die Levada führt zu einem wunderschönen Wasserfall, wo man sich ebenfalls wunderbar abkühlen kann.

Wenn ihr möglichst wenig Höhenmeter machen möchtet, könnt ihr in der Gegend um Curral Falso starten und einfach der Levada hin und zurück folgen. Wer von Fanal aus startet, muss eine lange Treppe nach unten nehmen und leider später auch wieder nach oben.

Noch ein Grund, warum ich PR14 gerne empfehle: Normalerweise ist hier deutlich weniger los als auf den anderen Wanderungen dieser Liste.


Levada do Rei (PR18)

PR18 ist eine weitere tolle Sommeroption, diesmal im Norden der Insel bei São Jorge.

An besonders heißen Tagen ist der Norden oft eine gute Wahl, da es dort kühler sein kann als an der Südküste. Auch die Wanderung selbst ist größtenteils flach und führt lange durch schattigen Wald. Die offizielle Strecke ist 5,3 km pro Richtung, insgesamt kommt man also auf etwas mehr als 10 km.

Unterwegs kommt ihr an mehreren Wasserfällen vorbei und an einer Stelle sogar direkt unter fließendem Wasser hindurch. An einem warmen Sommertag stört es plötzlich überhaupt nicht mehr, dabei ein bisschen nass zu werden.

Die Wanderung endet in Ribeiro Bonito. Das schattige Flussbett und die kühle Waldluft sind perfekt für eine Pause, bevor es wieder zurückgeht.

Einige Abschnitte entlang der Levada sind relativ schmal. Ansonsten finde ich die Wanderung aber sehr angenehm und gut machbar.


PR6.2 Levada do Alecrim

Wenn eure perfekte Sommerwanderung mit der Möglichkeit auf ein kaltes Bad endet, ist PR6.2 wahrscheinlich die einfachste Option auf dieser Liste.

Die Levada do Alecrim liegt im beliebten Rabaçal-Gebiet. Dementsprechend werdet ihr den Weg im Sommer definitiv nicht für euch alleine haben. Trotzdem finde ich ihn meistens noch deutlich entspannter als die berühmten 25 Fontes gleich nebenan.

Die Strecke ist 3,5 km pro Richtung, größtenteils flach und bietet viel Schatten. Außerdem fließt fast die ganze Zeit das kühle Wasser der Levada direkt neben euch, was die gesamte Wanderung irgendwie gleich erfrischender macht.

Am Ende erreicht ihr den Wasserfall und die Lagune. Hier könnt ihr eine Pause machen und, wenn ihr mutig genug für das eiskalte Wasser seid, kurz baden gehen, bevor ihr euch auf den Rückweg macht.


Natürlich sind das nur drei Möglichkeiten. Madeira hat ein beinahe endloses Netz an Levadas. An einem wirklich heißen Tag würde ich deshalb immer zuerst nach einer schattigen Wald- oder Levada-Wanderung suchen, bevor ich mich für eine komplett offene Bergtour entscheide (siehe unten, welche Wege ihr in der Hitze am besten meiden solltet).

Ihr sucht noch mehr Möglichkeiten? Schaut euch meinen PR Trails Wanderführer an. Dort findet ihr mehr Informationen zu Madeiras offiziellen PR-Wanderwegen sowie meine persönlichen Favoriten und Empfehlungen. Perfekt, wenn ihr gerade überlegt, welche Wanderungen auf eure Madeira-Reise gehören.

Bei diesen beliebten Wanderungen solltet ihr im Sommer vorsichtig sein:

Einige der berühmtesten Wanderwege Madeiras gehören gleichzeitig zu den Wegen mit dem wenigsten Schatten. Natürlich könnt ihr sie auch im Sommer wandern, aber ich würde früh starten und die heißeste Zeit des Tages vermeiden.

PR1 Vereda do Areeiro

PR1 ist ein absoluter Madeira-Klassiker. Was viele allerdings nicht wissen: Auf großen Teilen der Strecke gibt es kaum Schatten.

Die Anstiege können richtig brutal werden, sobald die Sonne vollständig draußen ist, besonders auf dem Weg Richtung Pico Ruivo. Nehmt euch Zeit, nutzt die wenigen schattigen Stellen für Pausen und bringt wirklich genug Wasser mit.

Beachtet außerdem, dass die aktuelle Wegführung anders funktioniert als die klassische Hin-und-zurück-Variante. Lese meinen Blot Artikel hier für mehr Details.


PR8 Ponta de São Lourenço

Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob man auf dieser Wanderung irgendwo richtigen Schatten findet. PR8 führt über Madeiras trockene östliche Halbinsel und ist fast komplett der Sonne ausgesetzt. Hier gibt es keinen grünen Wald, unter dem man sich verstecken kann, wenn die Mittagssonne kommt.

Gleichzeitig ist es an der Küste häufig sehr windig. Dadurch fühlt sich die Temperatur teilweise erstaunlich angenehm an, obwohl die Sonne weiterhin mit voller Kraft auf euch scheint.

Nehmt viel Wasser, Sonnencreme und einen Hut mit. Und befestigt den Hut gut, wenn ihr ihm nicht dabei zuschauen möchtet, wie er Richtung Atlantik fliegt. Ein früher Start lohnt sich hier definitiv.

Praktischerweise ist PR8 sowieso ein wunderschöner Ort für den Sonnenaufgang.


PR12 und der Gipfelweg zum Pico Grande

PR12 und die Route Richtung Pico Grande werden immer beliebter (leider...), was auch verständlich ist, denn die Wanderung über den Bergkamm ist wirklich spektakulär.

Aber auch hier sollte man die Sommersonne nicht unterschätzen.

In der Gegend sind noch deutliche Waldbrandschäden sichtbar und es gibt weniger Bäume und Schatten, als man in den Bergen vielleicht erwarten würde. Wenn ihr bis zum Pico Grande weitergeht, wird der Weg zunehmend offener. Auf dem letzten Abschnitt Richtung Gipfel gibt es praktisch gar keinen Schatten mehr.

Früh starten, ausreichend Wasser mitnehmen und nicht darauf vertrauen, dass die Berge automatisch für Abkühlung sorgen.


Lohnt sich das wandern auf Madeira im Sommer?

Absolut.

Der Sommer kann sogar eine fantastische Zeit zum Wandern auf Madeira sein. Die Tage sind lang, das Wetter ist meistens stabiler und es gibt unzählige wunderschöne Wanderwege. Man muss nur ein bisschen anpassen, wann und wo man wandert.

Nehmt mehr Wasser mit, als ihr vermutlich braucht, schützt euch vor der Sonne, macht eure Pausen im Schatten und sucht euch an besonders heißen Tagen lieber Wald- und Levada-Wanderungen aus. Und ja, manchmal lohnt es sich wirklich, sich absurd früh aus dem Bett zu quälen, damit man nicht schon zwei Minuten nach Beginn der Wanderung komplett durchgeschwitzt ist.

Und ganz wichtig: Prüft vor jeder Wanderung die aktuellen Wetterbedingungen, den Zustand der Wanderwege und mögliche Waldbrandwarnungen. Die Bedingungen auf Madeira können sich zu jeder Jahreszeit schnell ändern.

FAQ: Wandern in Madeira im Sommer

Ist es im August in Madeira zu heiß zum wandern?

Nein, aber ihr solltet eure Wanderungen bewusst auswählen. Die Temperaturen auf Madeira sind grundsätzlich milder als in vielen anderen südeuropäischen Reisezielen. Starke Sonneneinstrahlung, hohe UV-Werte und Luftfeuchtigkeit können eine Wanderung allerdings deutlich heißer und anstrengender wirken lassen, als die Temperatur in eurer Wetter-App vermuten lässt.

Im August würde ich an besonders heißen Tagen schattige Levadas und Waldwanderungen bevorzugen und offene Berg- und Küstenwanderungen auf den frühen Morgen legen.

Welche Wanderungen auf Madeira eignen sich am besten für heiße Tage?

Ich persönlich würde Wanderungen wie PR14 Levada dos Cedros, PR18 Levada do Rei und PR6.2 Levada do Alecrim wählen.

Alle drei bieten deutlich mehr Schatten und Wasser als viele der offenen Bergwanderungen auf Madeira. Genau nach solchen Wegen suche ich, wenn ich raus möchte, aber keine Lust habe, mehrere Stunden in der direkten Sonne zu braten.

Wann sollte man au Madeira im Sommer für eine Wanderung starten?

Bei offenen Wanderwegen gilt eigentlich immer: je früher, desto besser. Bei einer Sonnenaufgangswanderung seid ihr natürlich sowieso früh unterwegs. Bei anderen Berg- und Küstenwanderungen würde ich an sonnigen und warmen Tagen vermeiden, absichtlich während der heißesten Tageszeit zu starten.

Die eine perfekte Uhrzeit gibt es nicht, da sie vom Wanderweg, Wetter und der Jahreszeit abhängt. Schaut euch deshalb die Wettervorhersage für die Region an, in der ihr tatsächlich wandert, und plant euren Start entsprechend.

Wie viel Wasser sollte man beim Wandern auf Madeira mitnehmen?

Das hängt natürlich von Länge und Schwierigkeit der Wanderung ab, aber im Sommer nehme ich persönlich normalerweise mindestens 1,5 bis 2 Liter mit.

Bei längeren oder besonders offenen Wanderungen kann mehr notwendig sein. Außerdem gebe ich gerne Elektrolyte in eine meiner Flaschen und lasse zusätzliches Wasser in einer Kühltasche im Auto auf mich warten.

Kann man beim Wandern auf Madeira in Wasserfällen schwimmen?

Auf einigen Wanderwegen findet ihr Wasserfälle und Naturpools, in denen Leute baden gehen, zum Beispiel am Ende von PR6.2.

Denkt aber daran, dass das Bergwasser auf Madeira selbst im August eiskalt sein kann. Wenn euch nach der Wanderung sehr heiß ist, setzt euch lieber erst etwas in den Schatten und kühlt langsam ab, anstatt direkt ins sehr kalte Wasser zu springen.

Ist es im Sommer in den Bergen kühler zu wandern?

Nicht unbedingt. Die Temperaturen können in höheren Lagen zwar niedriger sein, aber viele Bergwanderungen auf Madeira sind extrem offen. An einem klaren Tag habt ihr dort starke Sonne und kaum Schatten. Dadurch kann sich eine Bergwanderung sogar deutlich intensiver anfühlen als eine schattige Levada in tieferen Lagen.

Deshalb würde ich bei Hitze nicht automatisch in die Berge fahren, nur weil ich dort kühlere Temperaturen erwarte.

Bereit noch mehr von Madeira zu erkunden?

Sommer bedeutet definitiv nicht, dass ihr aufs Wandern verzichten müsst. Wählt eure Wanderungen bewusst, startet wenn nötig früh, nehmt ausreichend Wasser mit und unterschätzt die Hitze nicht. Und wenn es in den Bergen zu heiß wird, wartet irgendwo auf Madeira immer noch eine schattige Levada, ein grüner Wald oder ein Wasserfall auf euch.

Ihr sucht noch mehr Wanderungen und Geheimtipps auf Madeira? In meinem Ultimate Madeira Reiseführer findet ihr meine Lieblingswanderungen, praktische Tipps, versteckte Highlights und eine online Karte für eure Reiseplanung.

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